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Berufsunfähigkeit

Berufsunfähigkeit - das unterschätzte Risiko. Denn es wird von der gesetzlichen Sozialversicherung leider nur sehr unzureichend abgedeckt.

Wussten Sie beispielsweise, dass zwar für Personen unter 27 Jahren 6 Versicherungsmonate ausreichen, um Anspruch auf die gesetzliche Berufsunfähigkeitspension zu haben - für Personen über 27 Jahren aber 60 Versicherungsmonate in den letzten 120 Monaten vorliegen müssen? Das bedeutet für Personen, die erst  verhältnismäßig spät ins Berufsleben einsteigen (beispielsweise Akademiker), dass sie in den ersten Berufsjahren bei Berufsunfähigkeit unter Umständen überhaupt keinen Anspruch aus der staatlichen Sozialversicherung haben!

Dazu kommt, dass die Sozialversicherungen bei der Zuerkennung der Berufsunfähigkeit offensichtlich streng sind. Schließlich wurden 2007 von 73.000 Anträgen nur etwa 30.000 anerkannt.
Private Berufsunfähigkeitsvorsorge in Österreich ein "Stiefkind"
Mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung ließe sich vorsorgen - allein die wenigsten tun es. "Mir wird schon nichts passieren" denken wohl die meisten - und das, obwohl schon jeder fünfte Empfänger einer staatlichen Rente diese wegen Berufsunfähigkeit bezieht, mit steigender Tendenz.

In Österreich gibt es mehr als vier Millionen Erwerbstätige, aber weniger als fünf Prozent davon haben für eine eventuelle Berufsunfähigkeit privat vorgesorgt. In Deutschland hat dagegen jeder Dritte eine private Berufsunfähigkeitsversicherung.
Ursachen
Wodurch wird man eigentlich berufsunfähig? Ist nicht ohnehin ein Unfall die häufigste Ursache und man ist also mit einer Unfallversicherung bereits bestens abgesichert?

Leider nein. Ein Unfall ist nur eine von mehreren möglichen Ursachen von Berufsunfähigkeit, und mit 4% nicht gerade die häufigste.

Berufsunfähigkeit kann viele Gründe haben:
 
Zu den häufigsten Ursachen zählen dabei nicht Unfälle sondern Krankheiten: An vorderster Stelle stehen hier Erkrankungen des Skeletts (Knochen, Muskeln, Bindegewebe), gefolgt von Herz-/Kreislauferkrankungen, psychischen Erkrankungen und Krankheiten des Nervensystems und Gehirns. Unfälle sind nur zu 4% Ursache einer Berufsunfähigkeit, bedürfen jedoch aus anderen Gründen dennoch einer besonderen Absicherung (siehe Unfall).
 
Die Herausforderungen in der Arbeitswelt steigen, der Druck auf den Einzelnen erhöht sich, oft gerade in wirtschaftlich schlechteren Zeiten. Berufsunfähigkeit ist – entgegen der landläufigen Meinung – auch keine Frage des Alters: Knapp 30% der Betroffenen sind jünger als 45 Jahre, 10% sind sogar unter 35 Jahre alt!
Es gibt Möglichkeiten, sich gegen Berufsunfähigkeit abzusichern: Als selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung, oder eingebunden in eine Sparform. Als Berufsunfähigkeitszusatzversicherung, die im Falle des Falles die Prämienzahlung Ihrer Vorsorge übernimmt, oder sogar mit monatlicher Berufsunfähigkeitsrente.
Welche Form der Absicherung ist die richtige für Sie? Welcher Versicherer ist der beste?
Beim Analysieren verschiedener Anbieter kommt es gerade im Bereich Berufsunfähigkeit nicht nur auf die Prämie an, sondern auf Unterschiede in den Versicherungsbedingungen. Denn was hilft die billigste Versicherung, wenn sie dann im Falle des Falles keine Leistung erbringt?!

Einige wenige Beispiele aus der langen Liste an Kriterien, die es zu berücksichtigen gilt:
 
  • Verzichtet der Versicherer darauf, Sie auf einen anderen Beruf zu verweisen?
  • Wird Berufsunfähigkeit nur in Bezug auf den zuletzt ausgeübten Beruf geprüft, oder werden auch früher ausgeübte Berufe herangezogen?
  • Wie flexibel ist ein Produkt bei Arbeitslosigkeit oder anderen Zahlungsschwierigkeiten?
Das renommierte unabhängige deutsche Analysehaus MORGEN & MORGEN hat im Oktober 2008 erstmals eine auf den österreichischen Markt zugeschnittene Version seines Vergleichsprogramms herausgebracht.

Um Sie in Zukunft noch kompetenter beraten zu können, habe ich bereits in diese Software investiert. Nutzen Sie die Möglichkeit einer individuellen Beratung und eines unabhängigen Vergleichs!
Auch Top-BU-Schutz muss nicht teuer sein

Einige Beispiele:
  • Projektingenieur, 30 Jahre, monatliche BU-Rente € 1.500.-: Monatsprämie € 45,14.
  • Referentin, 45 Jahre, monatliche BU-Rente € 1.500.-. Monatsprämie € 80,06.
  • Krankenschwester, 28 Jahre, monatliche BU-Rente € 1.200.-. Monatsprämie € 70,62.
  • Vertriebsleiter, 44 Jahre, monatliche BU-Rente € 1.500.-. Monatsprämie € 60,33.
  • Kaufmännische Angestellte, 40 Jahre, monatliche BU-Rente € 1.200.-: Monatsprämie € 53,24.
  • Einzelhandelskaufmann, 35 Jahre, monatliche BU-Rente € 1.000.-: Monatsprämie € 50,53.
Für ein Beratungsgespräch über die für Sie persönlich beste Absicherung stehe ich Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Bitte nutzen Sie das Kontaktformular und ich setze mich umgehend mit Ihnen in Verbindung.
fuss

Finanzielle Freiräume schaffen - Ziele realisieren

 

office@finanzberater-eisl.at 

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